Nachts läuft alles.
outerloop baut Agentensysteme, die stundenlang ohne Aufsicht arbeiten. Und die Software darunter. Morgens nimmst du nur noch ab.
Was nachts läuftDie Nachtschicht
Agent-Harnesses & Guardrails
Loops, die nicht entgleisen: Budgets, Verifikation, Tests, klare Abbruchkanten. Ein Agent, der stundenlang läuft, ist kein Risiko, wenn der Rahmen stimmt.
Context Engineering
Agenten werden nicht geprompted, sie werden situiert: Memory, Werkzeuge, Feedback-Loops, Wissen am richtigen Ort. Guter Kontext ersetzt Aufsicht.
Software · Apps · Web
Das Handwerk darunter: Full-Stack-Entwicklung von Idee bis Betrieb. Wer Loops für Software baut, sollte Software bauen können.
Enablement
Dein Team lernt, eigene Loops zu bauen und zu betreiben. outerloop macht sich überflüssig. Das ist der Plan.
Abgenommen
Reviews, die morgens fertig sind
Vorher warteten Pull Requests auf den Nachmittag. Jetzt liest ein Review-Loop jeden Diff, testet, kommentiert und eskaliert nur, was ein Mensch sehen muss. Der Mensch sieht: wenig.
Der Feierabend als Feature
Ein Wartungs-Loop übernimmt Dependencies, Monitoring und die kleinen Bugs, mit Budget und Abbruchkanten. Sie liest morgens den Bericht statt der Alerts.
Loops bauen, ohne Lehrgeld
Zwei Wochen Pairing statt sechs Monate Trial-and-Error. Das Team schreibt jetzt eigene Harnesses, misst eigene Kontexte und braucht outerloop nicht mehr. Genau so war es gedacht.
Der Absender
gute automatisierung macht dich nicht schneller am keyboard. sie macht das keyboard optional.
Hinter outerloop steht ein Mensch: Elias Erckens-Platsch, Entwickler und Berater aus München. Erst Software, dann die Loops darum herum. Heute vor allem Context Engineering und die Frage, wie viel Aufsicht ein Agent wirklich braucht. Antwort: weniger, als du denkst, wenn der Kontext stimmt.
Arbeitsweise: kleine, überprüfbare Schritte. Ehrliche Berichte. Systeme, die man abschalten kann, ohne dass jemand schwitzt.
Abnahme
steig aus dem loop. sprich mit dem menschen.
elias@outerloop.studio